Sekundärbaustoff, vernünftig, zukünftig

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neocret

Mit der Inbetriebnahme unseres
neu erbauten, hoch modernen
Betonwerks lancieren wir NeoCret.

 

 

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2011

Inbetriebname des neu erbauten, hoch modernen Betonwerks der Firma Ammann.
Lancierung NeoCret.

2010

 

31. Juli: Tod von Oskar Blöchlinger-Janser an einem Krebsleiden. Die Firma mit  inzwischen über 50 Mitarbeiter wird von den Söhnen weitergeführt.
Dezember: Beginn der Arbeiten am neuen Betonwerk Hinterwies.

2009 Bau der Eingangskontrolle mit Waage im Werk Hinterwies.
2005

Gründung der Awestra AG mit Geschäftsführer und Teilhaber Roger Reichmuth.
Eintritt des dritten Sohnes Cornel, zuständig für den Bereich "Kies/Beton".

1995

Beginn Kiesabbau in der Unteregg Ermenswil.
Aufgabe des Carbereiches und Konzentration auf die Bereiche Aufbereitung, Baugewerbe und Transporte.
1990 Eintritt des ältesten Sohnes Ansgar in den Bereich Administration/Verkauf. Im Jahre 1993 folgt der Zweitgeborene Patrick und übernimmt die Sparte "Bau".
1987 Sämtlicher anfallende Bausperrgut wird gezielt sortiert und der Wiederverwertung zugeführt.
1986 Grünmaterialabfälle aus den Gemeinden werden zu Reifekompost verarbeitet. Altholz wird zu Schnitzel für die Spanplattenindustrie aufbereitet.
1985 Beginn der Recycling-Kiesproduktion. Einsatz einer "Böhringer" Prallbrechanlage.
1983 Mischabbruch, Betonabbruch, Strassenaufbruch und Ausbauasphalt werden nicht mehr deponiert sondern zwischengelagert.
1978 Übernahme des Betriebes durch Oskar Blöchlinger-Janser. Umwandlung in eine Familien AG der Blöchlinger AG.
Erste Deponie der Kategorie 3 in der Region.
1977 Tod von Hans Blöchlinger
1975 Inbetriebnahme des Kieswerkes in der Hinterwies.
1967 Beginn des Muldenservice mit dem Wechsel-Lade-Kipper Entsorgungssystem Welaki der Firma Wirtz.
Im gleichen Jahr wurde in der Hinterwies die Deponie eröffnet.
1956 Hans Blöchlinger beginnt mit der Kiesgewinnung im Chastel mit einem Trax, einem Pneulader "Chaseside" und einem MAN Kippfahrzeug.
1955 Auslieferung einer kleinen technischen Sensation. Den Saurer 2H Reisecar mit Gangloff Carosserie, welcher einen selbsttragenden Aufbau auf einem leichten Kastenrahmen-Chassis mit Vierzylinder Dieselmotor Cr2D mit 115 PS besitzt.
1949 Kauf eines Saurer 4CT 1 D für den Car-, Überland- und Möbeltransporteinsatz.
1939 Die Autotransportordnung (ATO) zum Schutze der SBB tritt in Kraft. Diese gestattete dem Transportgewerbe keine Kapazitätserweiterungen, d.h. keine zusätzlichen Fahrzeuge durften angeschafft werden.
1937 Auslieferung eines FBW mit Sechszylinder D 34 Dieselmotor, 110 PS Leistung, eine Tragkraft von 6 Tonnen. Dieses Fahrzeug konnte je nach Einsatzbedarf einen Kipperaufbau, eine lange Überlandbrücke oder einen Aufbau für Möbeltransporte aufnehmen.
1921

Johann Blöchlinger (1896 bis 1956) bestellt das erste Fahrzeug, und legte damit den Grundstein der Firma Blöchlinger. Ein FBW mit der Chassis-Nummer 149, welcher mit wechselbaren Aufbauten als Car und als Lastwagen eingesetzt wurde. Er besass einen Vierzylinder Ottomotor mit 40 PS, einer Tragfähigkeit von 3 Tonnen, und war ausgerüstet mit Vollgummi-Rädern.